Für die Veränderung in der katholischen Kirche!

Neuer Thesenanschlag nach 500 Jahren an weit über 1.000 Kirchenportalen!

Mit dem Thesenanschlag 2.0 an Dom- und Kirchentüren im gesamten Bundesgebiet weist die Reformbewegung Maria 2.0 auf die eklatanten Missstände in der katholischen Kirche hin und untermauert damit ihre Forderungen nach Reformen hin zu einer zukunftsfähigen Kirche.

Zeigen Sie digital mit Ihrem Portraitfoto Gesicht für Maria 2.0!

Immer mehr Menschen folgen den Forderungen von Maria 2.0. Gemeinsam dokumentieren wir, wie viele wir bereits sind. Auf unserer Fotowall haben auch Sie die Möglichkeit, den Forderungen der Initiative Ausdruck zu verleihen.

Aktuelles

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Zum 20. Jahrestag der „Donauschiff-Weihe“ fordern KDFB und Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dringend eine #geschlechtergerechteKirche: www.facebook.com/frauenbund.de/posts/pfbid0263yuzeMPwKpEmpc1amH3ktBfSKYSC2AdWFFtYiR1t5LkhxvqHgVsG...Am heutigen 20. Jahrestag der „Donauschiff-Weihe“ fordern wir mit Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dringend eine #geschlechtergerechteKirche. Inzwischen sprechen viele #Frauen offen über ihre #Berufung, der sie folgen wollen. Wahrhaft bahnbrechend war das Buch #WeilGottessowill“ (hg. von Philippa Rath) – denn der Geist weht, wo er will! Wir sind sehr dankbar für den Mut dieser Frauen und unterstützen sie. Wir fordern, dass ihre Berufungen nicht länger geleugnet, sondern wie bei männlichen Bewerbern geprüft werden. Der Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern ist ein Gebot der Gerechtigkeit! ... mehrweniger

Zum 20. Jahrestag der „Donauschiff-Weihe“ fordern KDFB und Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dringend eine #geschlechtergerechteKirche: https://www.facebook.com/frauenbund.de/posts/pfbid0263yuzeMPwKpEmpc1amH3ktBfSKYSC2AdWFFtYiR1t5LkhxvqHgVsGLgi6xCZbWx4l

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Da Ihre „Forderungen“ alles andere als katholisch sind, sollten Sie schleunigst diese Bezeichnung aus Ihrem Namen streichen. Außerdem sieht ein großer Teil ihrer Orts- und Zweigvereine diese Forderungen völlig anders.

Bei den Evangelischen und den Altkatolischen gibt's das. Ich sehe dort aber keinen Aufbruch deshalb...

Bei uns in der Evangelischen Kirche gibt es schon lange Pfarrerinnen und das ist gut.

Was Gott so will - das ist schwer zu sagen! Dieser Spruch hat eine ganz üble Geschichte. Sie führt zu den Kreuzzügen! Wir kennen alle Gottes wollen nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er die Frau zurück setzen würde. Das widerspricht dem Geist der Botschaft, obwohl Jesus in einer archaischen und patriarchischen Gesellschaft gelebt und gewirkt hat.

Die regionale Maria 2.0 Gruppe im Kreis Olpe lädt für Mittwoch, 29. Juni 2022 um 19 Uhr zum Mutmacher-Gebet in die Heilig-Geist-Kirche in Olpe-Rüblinghausen ein. Dieses Mal steht der Wort-Gottesdienst unter dem Motto "Nicht in meinem Namen". Damit spielen die dort aktiven Frauen auf die nicht abreißenden Nachrichten über Missbrauchsfälle und andere unerträgliche Missstände in der katholischen Kirche an. Sie möchten damit zum Ausdruck bringen, dass diese Vorfälle nicht nur nicht in Namen Jesu geschehen sondern auch keinesfalls im Namen der vielen gläubigen und engagierten Christ*innen, die sich dringend eine glaubwürdige und wieder ausschließlich am Evangelium orientierte Amtskirche wünschen. Zusammen mit vielen Frauen und Männern in ganz Deutschland stehe die Initiative Maria 2.0 für einen ehrlichen Erneuerungsprozess der Kirche, der unausweichlich sei, wenn die Kirche überhaupt noch überleben solle. Gleichwohl sei allen bei Maria 2.0 engagierten Menschen wichtig, dass sie sich als Teil der katholischen Kirche verstehen und ihre positiven Glaubens- und Gemeinschaftserfahrungen nicht einfach über Bord werfen möchten, so die Frauen aus dem Kreis Olpe. Gerade die Gemeinschaft mit anderen Christ*innen sei ihnen lebensnotwendige Quelle für ihre Hoffnung und Stärkung im Lebensalltag.
Im Anschluss an den Mutmacher-Gottesdienst sind alle Teilnehmer*innen herzlich zum Beisammensein im Foyer der Kirche eingeladen. Bei einer kleinen Erfrischung können die Gedanken zum Gottesdienst und zur Situation in der Kirche ausgetauscht werden.
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Die regionale Maria 2.0 Gruppe im Kreis Olpe lädt für Mittwoch, 29. Juni 2022 um 19 Uhr zum Mutmacher-Gebet in die Heilig-Geist-Kirche in Olpe-Rüblinghausen ein. Dieses Mal steht der Wort-Gottesdienst unter dem Motto Nicht in meinem Namen. Damit spielen die dort aktiven Frauen auf die nicht abreißenden Nachrichten über Missbrauchsfälle und andere unerträgliche Missstände in der katholischen Kirche an. Sie möchten damit zum Ausdruck bringen, dass diese Vorfälle nicht nur nicht in Namen Jesu geschehen sondern auch keinesfalls im Namen der vielen gläubigen und engagierten Christ*innen, die sich dringend eine glaubwürdige und wieder ausschließlich am Evangelium orientierte Amtskirche wünschen. Zusammen mit vielen Frauen und Männern in ganz Deutschland stehe die Initiative Maria 2.0 für einen ehrlichen Erneuerungsprozess der Kirche, der unausweichlich sei, wenn die Kirche überhaupt noch überleben solle. Gleichwohl sei allen bei Maria 2.0 engagierten Menschen wichtig, dass sie sich als Teil der katholischen Kirche verstehen und ihre positiven Glaubens- und Gemeinschaftserfahrungen nicht einfach über Bord werfen möchten, so die Frauen aus dem Kreis Olpe. Gerade die Gemeinschaft mit anderen Christ*innen sei ihnen lebensnotwendige Quelle für ihre Hoffnung und Stärkung im Lebensalltag.
Im Anschluss an den Mutmacher-Gottesdienst sind alle Teilnehmer*innen herzlich zum Beisammensein im Foyer der Kirche eingeladen. Bei einer kleinen Erfrischung können die Gedanken zum Gottesdienst und zur Situation in der Kirche ausgetauscht werden.

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Wunderschön formuliert, auch wenn ich nicht katholisch bin. Das ist es was sich gläubige Menschen wünsche. Eine Kirche in der Nachfolge Christi, frei von Machtmissbrauch, Seilschaften, die ein geistiges Zuhause ist, die engagierten Menschen verantwortungsvolle Mitarbeit bietet und in der ich mich angenommen fühle.

Warum streben Frauen nach Macht? Ja gut, warum streben Männer nach Macht? Was ist denn da los bei euch? Wir ziehen euch über den Tisch mit allen Regeln der Kunst? War das die Lehre? Ein Kuchen. Oh selbstgemacht? Lecker.

Wie stark, dass Ihr stark bleibt.

Tja Mädels, das ist DIE / EURE KATHOLISCHE KIRCHE, auch wenn’s Euch nicht passt ! Gott findet man dort bereits seit den Borgias nicht mehr ! Konsequenz kann nur sein Christ zu bleiben und aus der kriminellen Vereinigung auszutreten !

Es gibt auch andere christliche Kirchen.

Ich suche eine Maria 2.0 Gruppe in Wien. Habt ihr einen Kontakt für mich bitte? Herzliche Grüße, Irene

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Gemeinsam werden wir etwas verändern!

Chefredakteurin
Andrea Groß-Schulte

Damit Kirche eine Zukunft hat, muss sie geschlechtergerecht und aufrichtig sein.

Schön, dass Sie sich für unsere Zeitschrift Maria 2.0 interessieren. Corona bringt zurzeit vieles ins Stocken. Auch die Reformanstrengungen in der Kirche. Gleichzeitig steigen angesichts der Vorfälle rund um den Missbrauchsskandal unsere Enttäuschung, unser Frust und Zorn. So ist klar: Wir müssen mit unseren Protesten vor Ort und digital weitermachen, um Reformen durchzusetzen. Mit unserer Monatszeitschrift Maria 2.0 wollen wir Sie informieren und mit lhnen diskutieren. Wir berichten über aktuelle Themen, Aktionen und Proteste, die uns alle bewegen.

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